
| Asternähnliche | ||||||||||||
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Kornblume (Centaurea cyanus) |
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Asteridae | ||||||||||||
| Takht. |
Die Asternähnlichen (Asteridae) bilden eine umfangreiche Unterklasse der Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrigen (Rosopsida).
Inhaltsverzeichnis |
Die Kronblätter sind bei ihnen verwachsen (Sympetalie). Damit verbunden treten noch weitere abgeleitete Merkmale auf, wie tetracyclische Blüten (es sind also vier und nicht fünf Blütenblattkreise vorhanden); weil es nur noch einen episepalen, also über den Kelchblättern stehenden Staubblattkreis gibt; Polyandrie kommt niemals vor; die Fruchtblätter sind meist auf zwei reduziert, die Samenanlage ist tenuinucellat und besitzt ein Integument (unitegmisch). Hervorzuheben sind die Tendenzen zur Bildung von Scheinblüten (Pseudanthien), zygomorphen Blüten, Verwachsungen der Antheren und unterständigen Fruchtknoten.
Die Asternähnlichen lassen sich in die folgenden 14 Ordnungen gliedern:
basale Gruppen
Euasterids I
Euasterids II
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