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Firnhaberau |
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| Koordinaten | 48° 24′ 20″ N, 10° 53′ 40″ O48.405555555610.89444444447Koordinaten: 48° 24′ 20″ N, 10° 53′ 40″ O | |
| Fläche | 7,42 km² | |
| Einwohner | 5523 (2006-01-011. Jan. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte | 744 Einwohner/km² | |
| Postleitzahl | 86169 | |
| Gliederung | ||
| Stadtbezirke |
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Die Firnhaberau ist der 28. Stadtbezirk im Norden der Stadt Augsburg, der wiederum den Status des IV. Planungsraumes besitzt. Der Stadtteil hat etwa 5500 Einwohner und eine Fläche von 7,42 km².
Inhaltsverzeichnis |
Der Stadtteil wird im Westen durch den Lech, im Osten durch den Stadtteil Hammerschmiede, im Süden durch Lechhausen-West und im Norden durch die Stadtgrenze begrenzt. Die Autobahn A 8 durchquert die Firnhaberau in West-Ost-Richtung. Im Norden der Firnhaberau befindet sich der teilweise renaturierte Augsburger Müllberg (ehemalige Mülldeponie Augsburg-Nord) mit dem Europaweiher.
Der Name Firnhaberau geht auf Kommerzienrat Friedrich August Firnhaber (1823-1887), einen Leiter der Augsburger Kammgarn-Spinnerei, zurück. Dieser erwarb 1883 das Auengebiet rechts des Lechs, von der Staatlichen Forstverwaltung als Jagdrevier. Der damals nördlich davon gelegenen Gemeinde Lechhausen erschien der von der Forstverwaltung veranschlagte Kaufpreis zu hoch. Nach dem Tode seiner Frau im Jahre 1904 ging das 189 Ha große Areal als hochherzige Stiftung an die Stadt, die es dann dem Stifterwillen entsprechend zur Linderung der Wohnungsnot zur Verfügung stellte.
1939: 1900 Einwohner
1946: 1800 Einwohner
1976: 4345 Einwohner
2006: 5566 Einwohner
I: Innenstadt | II: Oberhausen | III: Bärenkeller | IV: Firnhaberau | V: Hammerschmiede | VI: Lechhausen | VII: Kriegshaber | VIII: Pfersee | IX: Hochfeld | X: Antonsviertel | XI: Spickel-Herrenbach | XII: Hochzoll | XIII: Haunstetten-Siebenbrunn | XIV: Göggingen | XV: Inningen | XVI: Bergheim | XVII: Universitätsviertel
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