
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Dillingen a.d.Donau | |
| Höhe: | 415 m ü. NN | |
| Fläche: | 59,49 km² | |
| Einwohner: | 5793 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 97 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 86647 | |
| Vorwahl: | 08274 | |
| Kfz-Kennzeichen: | DLG | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 73 122 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Marktplatz 4 86647 Buttenwiesen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Norbert Beutmüller (FWU) | |
Buttenwiesen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Dillingen an der Donau.
Inhaltsverzeichnis |
Buttenwiesen gehört zur Region Augsburg. Die Gemeinde liegt im unteren Zusamtal.
Es existieren folgende Gemarkungen: Buttenwiesen, Frauenstetten, Lauterbach, Oberthürheim, Pfaffenhofen an der Zusam, Unterthürheim, Wortelstetten. Weitere Ortschaften in der Gemeinde sind Hinterried, Illemad, Neuweiler und Vorderried.
Buttenwiesen war vor 1800 Sitz eines Oberen und Unteren Gerichts und gehörte zur zu Österreich gehörenden Markgrafschaft Burgau. Seit den Friedensverträgen von Brünn und Preßburg 1805 gehört der Ort zu Bayern. Die heutige Gemeinde entstand 1978 aus den 1818 gegründeten ehemals eigenständigen Gemeinden Buttenwiesen, Frauenstetten, Lauterbach, Oberthürheim, Pfaffenhofen a. d. Zusam, Unterthürheim und Wortelstetten.
Ab Mitte der 1970er-Jahre wurden Überlegungen angestellt, im Ortsteil Pfaffenhofen an der Zusam ein Kernkraftwerk zu errichten. Der potentielle Standort wurde erst 1999 per Kabinettsbeschluss aufgegeben.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 4.490, 1987 dann 4.864 und im Jahr 2000 5.627 Einwohner gezählt.
Seit 2004 ist Norbert Beutmüller (FWU) Bürgermeister von Buttenwiesen. Er ist Nachfolger von Leo Schrell (als Bürgermeister auf Wahlvorschlag der CSU), der zum Landrat im Landkreis Dillingen an der Donau gewählt wurde.
Sitzverteilung im 20-köpfigen Gemeinderat (Stand: Kommunalwahl 2002):
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 5.812 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 3.704 T€.
Die Wappenbeschreibung lautet: Durch eine eingeschweifte, fünfmal von Rot und Silber geteilte und mit einem goldenen Pfahl belegte Spitze gespalten; vorne in Silber ein durchgehendes schwarzes Tatzenkreuz, hinten in silbernem Mauerwerk eine schwarze Tür mit goldenen Bändern.
Es gab nach der amtlichen Statistik 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft zwölf, im Produzierenden Gewerbe 982 und im Bereich Handel und Verkehr 491 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 121 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.940. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 18 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 141 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 4.073 ha. Davon waren 3.299 ha Ackerfläche und 771 ha Dauergrünfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2007):
Aislingen | Bachhagel | Bächingen a.d.Brenz | Binswangen | Bissingen | Blindheim | Buttenwiesen | Dillingen a.d.Donau | Finningen | Glött | Gundelfingen a.d.Donau | Haunsheim | Höchstädt a.d.Donau | Holzheim | Laugna | Lauingen (Donau) | Lutzingen | Medlingen | Mödingen | Schwenningen | Syrgenstein | Villenbach | Wertingen | Wittislingen | Ziertheim | Zöschingen | Zusamaltheim
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