Diskussion:Code
Definition
Die Definition ist mEn in ihrer aktuellen Form nicht hilfreich. Zum ersten verwirren mich die Klammern - ist, wenn der Mond richtig steht, f(x) = 1 nun auch ein Code, weil heute die Eindeutigkeit keine Lust hat, oder wie ist die Klammerung (d.h. optionalitaet fuer mich) zu verstehen? Desweiteren finde ich den Begriff "Eindeutigkeit" immer etwas kritisch, da man nie weiss, ob die Person den Unterschied zwischen eineindeutig (bijektiv) und eindeutig (injektiv) kennt und das richtige wort verwendet. Daher wuerde ich den Teil "(eindeutige) Abbildung" einfach durch "injektive Funktion" mit geeigneten Querverweisen ersetzen. --Tetha 21:33, 1. Sep. 2008 (CEST)
Übertragungsvorschrift -> Übersetzungsvorschrift?
Da es hier ja nicht um eine Übertragung im Sinne von Transport geht sollte im Hinweis auf die Begriffsklärung nicht eher das Wort Übersetzungsvorschrift stehen? --Supaari sag'smir! 05:46, 29. Aug 2004 (CEST)
- Hier würde ich zustimmen, schließlich bedeuted eine Codierung nicht unbedingt, dass etwas übertragen wird. Zwar werden Codes meist dann angewendet, wenn etwas zu Transportieren ist (z.B. am Computer Daten über eine Leitung, über Funk oder auf einen Datenträger), aber der Begriff ist meiner Meinung nach verwirrend. Ich persönlich würde mir unter einer Übertragungsvorschrift eher vorstellen, auf welche Weise etwas übertragen wird und nicht, in welcher Form (also z.B. "binär als Blöcke der Länge 8" und nicht "mit einem (3,8)-Linearcode codiert", dem Informationskanal ist es nämlich normalerweise recht egal, ob die Daten in der korrekten Codierung vorliegen, sie müssen nur beispielsweise binär sein). --84.162.25.210 13:13, 22. Feb. 2007 (CET)
- Ja, Übertragung passt hier finde ich auch nicht so gut. --Phillip 12:30, 1. Jun. 2008 (CEST)
Überarbeiten
Wichtige Informationen sollte man immer mindestens doppelt aufbewahren. Dies bemerkten übrigens schon James Watson und Francis Crick als sie den Aufbau der Desoxyribonukleinsäure (DNA) erforschten. Durch die Basenpaarung ist die DNS mit 100% Redundanz ausgelegt. Ebenso ist auch der genetische Code ein redundantes Codesystem. Diesen Satz habe ich gelöscht, weil er inhaltlich falsch ist. Es stimmt zwar, dass jeder DNA-Strang doppelt da ist, aber da die Information nur in eine Richtung abgelesen werden kann, ist nur einer der beiden Stränge der "richtige" (siehe codogener Strang). Ansonsten finde ich diesen Artikel ziemlich gut, vielleicht kann er ein exzellenter werden? Nina 22:39, 21. Aug 2004 (CEST)
- So, hab ihn mal ins Review gesetzt und bis gespannt was passiert. Es fehlt noch Literatur...Nina 23:11, 21. Aug 2004 (CEST)
- Meine Erklärung oben war übrigens falsch: der DNA-Strang liegt gar nicht doppelt vor, der andere Strang ist ja komplementär und deshalb - hab mich da anscheinened von palindromischen Abschnitten verwirren lassen. Der Rest (das mit dem Codogenen Strang) ist aber richtig.) Nina 14:01, 17. Okt 2004 (CEST)
Ich kann die Begründung des Überarbeitungsbausteins nicht nachvollziehen: „Ziemlich wirr, völlig verschiedene Bedeutungen des Wortes Code vermischt. Kaum Systematik. Teilweise Redundant zu "Code (Begriffsklärung)"“. Hier wird eine grundsätzliche Erklärung gegeben, was einen Code ausmacht, ohne zu systematisieren (das passiert auf der Begriffsklärungsseite). Am liebsten würde ich den Baustein gleich wieder rausnehmen. --Okatjerute !?* 15:07, 23. Nov 2004 (CET)
- Ja, ich verstehe den Antrag auch nicht.. nimm ihn ruhig wieder raus. --Nina 15:32, 23. Nov 2004 (CET)
- Ich finde schon, dass der Artikel ziemlich wirr ist. Gleich der erste Satz "Unter einem Code oder Kode wird eine Vorschrift verstanden, in der Symbole einer Darstellung in solche einer anderen übertragen werden" ist falsch. Denn das Wort Code bezeichnet nur die neue Sprache, in der kommuniziert wird. Das Übersetzen wird mit Codierungsvorschrift oder Codierung bezeichnet. Das ist auch auf Code (Begriffsklärung) falsch. Auch die Tatsache, dass sich unter Codierung nur ein Redirect auf diesen Artikel befindet, macht die Sache nicht besser. Ich habe wirklich den Eindruck, dass dieser Artikel von jemandem ohne den nötigen Überblick geschrieben wurde. Hier muss dringend aufgeräumt werden, und zwar von einer sachkundigen Person.--MKI 15:46, 23. Nov 2004 (CET)
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- O.K., der Argumentation kann man folgen. Aber der getrollte Eintrag wurde dennoch revertiert. --Okatjerute !?* 15:49, 23. Nov 2004 (CET)
Ich habe die Definition der Code-Bestandteile (Buchstaben, ...) um "andere Informationsträger" ergänzt. Bekanntlich definiert man Morsezeichen auch als Code. Dort aber sind "kurzes Signal" (="Punkt"), "langes Signal"(="Strich"), "Pause" (="kein Signal")die Elemente, aus denen Morsezeichen definiert sind; Morsezeichen (Codes), die dann erst die Bedeutung eines Buchstaben, einer Zahl oder ... erhalten. -- Dm3md 15:58, 22. Nov 2005 (CET) G.Stoye/DM3MD
- Da bin ich gegenteiliger Ansicht. Meiner Meinung nach ist der erste Satz, der die Definition für „Code“ darstellt, nämlich „Unter einem Code oder Kode [koːd] wird eine Vorschrift verstanden, mit der Nachrichten oder Befehle zur Übertragung oder Weiterverabeitung für ein Zielsystem umgewandelt werden kann.“, richtig. Das Produkt, die neue Sprache, das man mit Hilfe dieses Codes erzeugt, ist etwas anderes. Das Rezept, das die Anweisung gibt, wie ein Kuchen aus den Zutaten hergestellt wird ist nicht der Kuchen selbst. Dementsprechend ist auch der Satz „Beispielsweise stellt der Morsecode eine Übertragungsvorschrift zwischen Buchstaben und einer Abfolge kurzer und langer Tonsignale her.“ richtig, er besagt nicht, dass die Nachricht in Morseschrift der Code ist. Dagegen halte ich den letzten Satz „Ein Code kann aus Daten, Ziffern, Zeichen, Buchstaben oder anderen Informationsträgern bestehen, also zum Beispiel auch aus DNA-Strängen.“ aus demselben Grund für falsch. Denn was damit gemeint ist, stellt in Wirklichkeit das Produkt dar, das mit Hilfe des Codes hergestellt wird. Ich meine also, dass der letzte Satz des ersten Absatzes im Widerspruch zum Voranstehenden steht. --Brudersohn 18:18, 26. Dez. 2006 (CET)
Vielleicht sollte man auf diese unterschiedlichen Interpretationen im Artikel einfach hinweisen!? Als Beispiel kann ich die Informationstheorie und die Kodierungstheorie (beides Teile der Nachrichtentechnigk) nennen: In der Informationtheoriy besteht ein Code in der Regel aus Encoder und einem Decoder, das Set der gültigen Codeworte wird darüber definiert. In der Kodierungstheorie bezeichnet man dagegen üblicherweise nur das Subset beispielsweise eines Körpers/eines geometrischen Gebiets (Stichwort Kugelpackung) etc. als Code, das als gültiges Codewort angesehen wird. Dort kann es zu jedem Code mehrere Mappings geben. Beispielsweise kann ein bestimmter Hammingcode systematisch oder nichtsystematisch sein (und in beiden varianten wiederum unterschiedliche Encoder besitzen) und bleibt dennoch _der_ Hammingcode. Unglücklich ist in diesm Zusammenhang die Bezeichnung (nicht-)systematischer Code, da dies strengenommen eine Eigenschaft des Encoders ist.--193.174.67.20 14:34, 4. Jan. 2007 (CET)
- "Unglücklich ist in diesm Zusammenhang die Bezeichnung (nicht-)systematischer Code, da dies strengenommen eine Eigenschaft des Encoders ist." - hier muss ich leider widersprechen, die Bezeichnung systematisch und nichtsystematisch beschreibt tatsächlich die Eigenschaft eines Codes, wobei ich hierbei außerdem auf die Tatsache hinweisen möchte, dass Hamming-Codes immer systematisch sind (per Definition sind Hamming-Codes systematische (n,k)-Linearcodes, wobei k die Anzahl der Nachrichtenstellen ist und n (n > k) die Anzahl der Codewortstellen beschreibt). Als systematischer Code wird ein Code bezeichnet, der n Nachrichtenstellen (n = k + m; k < 0, m < 0) besitzt und dessen erste k Codewort-Stellen das originale Nachrichtenwort enthalten und die restlichen m Stellen Kontrollstellen sind.--84.162.23.63 14:47, 20. Feb. 2007 (CET)
Fehlgeleitet?
Mit diesem Artikel kann ich in meinem Zusammenhang (empirische sozialforschung) überhaupt nichts anfangen. Ich wurde übergeleitet von dem Begriff "Kodierung". Ganz offensichtlich werden die Begriffe "Code" und "Kodierung" in unterschiedlichen Kontexten verwendet. In diesem Sinne würde ich vorschlagen, diesen unterschiedlichen Anwendungskontexten im Artikel auch gerecht zu werden bzw. eben unter dem von mir gesuchten Begriff "Kodierung" einen neuen Artikel mit sozialwissenschftlichem Bezug anzulegen. berlinerin 5.februar, 21:00
- Ja, hier ist noch ein Fall von falscher Weiterleitung bzw. einer nötigen Ergänzung des Artikels: Ich bin auf der Suche zu "mechanischer Codierung" auf den Artikel "Code" geraten. Kurz zur Erklärung: mechanische Codierung bezeichnet die Markierung bzw. Auslegung von Bauteilen in eindeutiger Weise, sodass Fehler beim Zusammenbau ausgeschlossen werden können. --questomane
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- Nachtrag: Nach nun einiger Zeit habe ich per Zufall den richtigen Begriff für die mechanische Codierung gefunden: Poka Yoke. --questomane
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- Ich meine nicht, dass falsch weitergeleitet wurde, sondern dass die Bezeichnung „Codieren“ für die Markierung von Bauteilen falsch verwendet wird. Man benötigt einen Code, um aus der Bauteilmarkierung einen Klartext zu machen und um umgekehrt aus dem Klartext der Bauteilbezeichnung eine kurze Markierung zu erstellen, aber das Markieren ist eben Markieren und nicht Codieren. Mit Codieren sollte man meiner Ansicht nach die Erstellung eines Codes verstehen. --Brudersohn 18:03, 26. Dez. 2006 (CET)
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- Das sehe ich auch so wie Brudersohn. Aber unter Kodieren (Kodierung) wird nicht die Erstellung eines Codes verstanden, sondern die Verschlüsselung (nicht unbedingt kryptographisch gemeint), oder Umschreibung einer Information in einen Code. Was die Schreibweise von Code und Kodierung betrifft, verweise ich hier auf die Diskussionsseite der Begriffserklärung: Zitat: Code, hingegen kodieren und Kodierung zu verwenden (letzteres sind Lehnwörter, während Code ein Fremdwort ist) -- Sebastian Bertalan 11:40, 17. Feb. 2007 (CET)
Überarbeiten
Habe den QS-Baustein rausgenommen und einen ÜA reingesetzt. Der Artikel ist stellenweise sprachlich etwas holprig.. (z.B. Abschnitt Redundanz). --Rübenblatt Allez Lyon! 16:46, 5. Okt 2006 (CEST)
Verschlüsselung
Die inhaltliche Nähe zu Verschlüsselung kommt im Artikel zu kurz. Zitat: Dazu werden anstelle der Information selbst einfachere Elemente und Kombinationen von diesen verwendet. Die "Information selbst" kann man nicht übermitteln - dazu sind Codes ja da! Sprache, Bilder, etc. - alles Code. Information pur gibt es nicht. Ist eine Form von Verschlüsselung. Ich werde hier vorsichtig umformulieren. -- Sebastian Bertalan 09:34, 17. Feb. 2007 (CET)
- die kroptographen grenzen Schlüssel (Kryptologie) ganz streng gegen „code“ ab.. -- W!B: 05:46, 23. Apr. 2007 (CEST)
- hierher aus Diskussion:Code (Begriffsklärung) -- W!B: 05:19, 23. Apr. 2007 (CEST)
Ich habe diese BKL heute für das „WikiProjekt Begriffsklärungsseiten“ überarbeitet und an die Vorgaben in „WP:Begriffsklärung“ und „WP:Formatvorlage BKL“ angepasst.
Diese Einträge habe ich dabei aus der BKL entfernt:
- Das Wort Code hat im Deutschen breit gestreute Bedeutungen. Unter dem Einfluss des Englischen nimmt sein Anwendungsbereich noch zu. (Anm.: Kein Wikipedia-Artikel verlinkt, gehört in den "Code"-Artikel, wie viele der folgenden Einträge auch.)
- eine Vorschrift zum Hinzufügen von Fehlererkennungs- und Korrekturzeichen gegen Übertragungsfehler, siehe Kanalkodierung, Leitungscode, Vorwärtsfehlerkorrektur
- Quellenkodierung, eine Vorschrift zur Reduzierung des Speicherbedarfs einer Nachricht oder Datenmenge
- Shannon-Fano-Kodierung verlustfreie Datenkompression
- MP3 verlustbehaftete Audiokompression
- JPEG verlustbehaftete Bildkompression
- MPEG verlustbehaftete Videokompression
- MMS43-Code verwendet bei ISDN-Basisanschluss UK0
- 8B10B-Code verwendet bei 10 GByte Ethernet
- Reed-Solomon-Code verwendet z.B auf der Audio-CD
- In den 1970er Jahren wurden aus der Kybernetik Konzepte der Nachrichtentechnik auch zur Beschreibung menschlicher Kommunikation herangezogen. (Anm.: Kein entsprechender Wikipedia-Artikel zu "Code" verlinkt.)
- Restringierter Code, die Art, wie sich bildungsferne Schichten auszudrücken pflegen
- Elaborierter Code, der Sprachgebrauch gebildeter Schichten
- Code im Sinne von Computerprogramm (Anm.: Ist schon als "Quellcode" und "Maschinencode" erfasst.)
- Hypertext Markup Language-Code als Quellcode einer Webseite
- in Form von undurchdringbarem Spaghetti-Code
- Morsecode: setzt Schriftzeichen in unterschiedlich lange, binäre Zeichenfolgen um
- ASCII-Code: weist den lateinischen Schriftzeichen einen mit 7 Bit darstellbare Zahl zu
- Universal Character Set: weist allen bisher bekannten Schriftzeichen eine mit maximal 32 Bit darstellbare Zahl zu
- ZIP Code: amerikanische Postleitzahlen
- SWIFT-Code: internationale Bankleitzahlen
- PIN-Code
- ein Dress-Code, siehe Kleiderordnung
- Genetischer Code, eine Regel zur Übersetzung von Nukleotide in Aminosäuren
- International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems, gängige Bezeichnung für die International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems
- Internationaler Code der Botanischen Nomenklatur
- Im angelsächsischen Raum wird mit Civil Code eine systematische Zusammenstellung von Gesetzen bezeichnet, mit denen die Grundlagen des Privatrechts geregelt werden. In Deutschland entspricht dieser Begriff dem Bürgerlichen Gesetzbuch. (Anm.: Kein entsprechender Wikipedia-Artikel zu "Civil Code" verlinkt.)
Begründung: Teilweise enthalten die entfernten Einträge nur eine Wortkombination mit dem BKL-Stichwort, die aber nicht mit dem Stichwort selbst aufgerufen oder bezeichnet wird. Oder die Einträge verlinken keine eigenständigen, enzyklopädischen Themen gemäß der „Wikipedia:Relevanzkriterien“. Einige der verlinkten Artikel erwähnen nicht einmal das Stichwort der BKL, führen den Suchenden also in die Leere.
Bisher war diese BKL eine Sammlung von Beispielen, in denen "Code" oder "Kodierung" benutzt wird. Eine „Begriffsklärung“ (BKL) ist aber keine Sammlung von Worterklärungen oder Wortverbindungen zu einem Stichwort, sondern soll helfen, zum Stichwort den gesuchten Begriff, das Thema, also den Artikel in der Wikipedia zu finden. Eine BKL verlinkt nur Synonyme und Homographen des Stichworts und gibt kurze Erläuterungen dazu. Die Lemma werden dabei nicht versteckt, mit der Ausnahme von Unterkapiteln in Artikeln.
Ich bitte vor der Wiederherstellung einer der oben gelisteten Einträge um eine entsprechende Diskussion an dieser Stelle ;-) --Chiananda 18:09, 8. Apr. 2007 (CEST)
- EndOfHierher
das sollt hier stehen, find ich, gute materialsammlung für die öfters angemahnte überarbeitung -- W!B: 05:19, 23. Apr. 2007 (CEST)
Begriff Code
Man kann es auch fürchterlich kompliziert machen.
Der "Code" ist eine eindeutige Wertezuweisung von Elementen einer Informationsmenge A zu Elementen einer Informationsmenge B zur Vereinfachung der Benutzung oder zur Tarnung von Informationen - nicht mehr und nicht weniger. Alles andere sind Interpretationen und Anwendungen.
Wir benutzen täglich viele viele Codes, ohne es zu merken. Allein schon das Alphabet ist ein Code, wo jedem Buchstaben ein oder mehrere Laute zugeordnet werden. Wenn wir den Code gelern haben, können die Informationen sofort interpretieren. Übrigens ist der codierte Text (oder was auch immer) nicht der Code. Wir brauchen den Code, um die Informationen des codierten Textes zu erkennen. Oder wir müssen den Code knacken, um die Informationen zu erkennen.
Und weil die Definition so einfach ist, ist auch die Anwendung von Codes so vielfältig, dass sie kaum zu beschreiben sind. Eigentlich gibt es Codes überall, wo auch gehäufte Informationen auftreten. Sei es in der Informationsverarbeitung selbst (Morsecode, Binärcode, Programmiercode ...) oder in anderen Bereichen (DNS, Statistik, Autokennzeichen, Flaggen ...). Ein Computerprogramm ist kein Code, sondern er enthält Code, also einzelne Anweisungen, die alle eindeutig bestimmten Funktionen zugeordnet sind. Unter codieren ist also einfach eine Umwandlung von Anweisungen in maschinenlesbare Zeichenketten zu verstehen. Oder allgemein formuliert: Die Umwandlung von Text entsprechend einer eindeutigen Zuweisung von Funktionen zu dessen Schreibweisen (Syntax).
Wenn sich hier jeder melden würde, dessen Code nicht genannt ist, so könntet ihr gleich ein Code-Wiki eröffnen und würdet trotzdem nie fertig werden.
Tower falcon
- Dem möchte ich nachdrücklich beipflichten! --Brudersohn 21:33, 7. Mär. 2008 (CET)
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- Lieber Tower falcon
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- oder mal so, wenn mir jemand was erzählt, was ich aufschreibe (in Buchstaben codiere)und in Blindenschrift codiere und Du list
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- dann antwortet mir vermutlich (so ich in der Nähe bin) Dein Mund (mehrfach dekodiert).
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- weiter sehe ich abzubilden
- - Fehlerretundanz http://www.askmore.net/de//Hamming_Abstand
- - siehe oben die große Menge aller Codes...
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- lasse ich mal erst die Finger von,
-
- aber schaue und lerne und studiere
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- Herzlichen Gruss aus Münster
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- --Hugo 22:17, 20. Jul. 2007 (CEST)
- "Ein Computerprogramm ist kein Code, sondern er enthält Code, also einzelne Anweisungen, die alle eindeutig bestimmten Funktionen zugeordnet sind." Dem würde ich so nicht ganz zustimmen. Auch ein Computerprogram ist ein Code, denn Programme erhalten in irgendeiner Form eine Eingabe und Liefern dann in irgendeiner Form eine Ausgabe. Man kann also der Meinung sein, Programme stellen letztendlich Funktionen dar. Somit entsprechen Sie der Definition der Wertezuweisung, oder? Das ist halt das Problem des Begriffs, letzendlich sagt die Definition nix anders, als dass ein Code eine Abbildung von A nach B ist. Und das ist halt jede Funktion, ..., oder? --Phillip 12:40, 1. Jun. 2008 (CEST)
Kodierung in der empirischen Sozialrecherche
Es fehlt die Kodierung, die bei Inhaltsanalysen der empirischen Sozialrecherche zur Anwendung kommt.
Code (Digitaltechnik)
Ich würde gerne einen Artikel Code (Digitaltechnik schreiben, in dem dann der genetische Code und die Sozialwissenschaften nichts zu suchen haben. Nicht einmal Maschinencode und Quellcode haben da was zu suchen.
Dort könnte man mal etwas Zusammenhängendes über Codes in der Digitaltechnik schreiben:
- Bewertbarkeit
- Stellenzahl
- Gewicht
- Hamming-Distanz zw. zwei benachbarten Codewörtern
- Minimaldistanz
- Maximalsitanz
- Stetigkeit
- Redundanz
- Code-Hierarchien
- viele Code-Beispiele
- Vor- und Nachteile
- Anwendungen
- Binärcode, numerischer Code, alphanumerischer Code
- Paritätsbit
- gleichgewichteter Code
Auf eventuell vorhandene Hauptartikel (oder später hinzukommende Hauptartikel) kann ja verwiesen werden. Außerdem möchte ich Benutzer:Tower falcon ("so könntet ihr gleich ein Code-Wiki eröffnen und würdet trotzdem nie fertig werden.") energisch widersprechen. Tausend Codes (und mehr) haben ihre Berechtigung in der Wiki und auch Platz, so wie zahllose Pflanzen- und Tierarten, chemische Verbindungen und bulgarische Dörfer. Allerdings fallen mir momentan nicht mal 30 Codes für die Digitaltechnik ein. --stefan 15:21, 11. Nov. 2007 (CET)
- Passt wohl am besten in den Artikel Binärcode. --stefan 20:43, 14. Nov. 2007 (CET)
-
- Es mag ja sein, dass "tausend Codes (und mehr)" ihre "Berechtigung in der Wiki" haben, aber die müssen ja nicht in den Artikel, der allgemein darlegt, was ein Code ist. --Brudersohn 21:37, 7. Mär. 2008 (CET)
Aussprache
Code ist ein englisches Wort, also wirds mit d gesprochen. Was ist die Gegenargumentation? --P. Birken 18:32, 19. Sep. 2008 (CEST)
- 1. Daß es kein englisches Wort ist, sondern ein deutsches Fremdwort aus dem Französischen.
- 2. Daß die Auslautverhärtung im Deutschen i. d. R. auch Fremdwörter betrifft.
- Ein anderer Name 13:40, 2. Okt. 2008 (CEST)
Fehlende Literaturbelege
In diesem Artikel fehlen jegliche (wissenschaftliche) Literaturnachweise. Ich denke man sollte vielleicht hier mal nachbessern. Benutzer D. Oehler, 26. Sept. 2008
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