
Die Embryologie (von altgriechisch: ἔμβρυον (Embryon) „ungeborene Leibesfrucht“ und -logie)[1] ist jenes Teilgebiet der Entwicklungsbiologie, das sich mit der Entwicklung der befruchteten Eizelle und des daraus entstehenden Embryos beschäftigt.
In Medizin und Zoologie wird von der Embryologie in der Folge auch das Wachstum des Feten behandelt.
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Als Blastogenese wird die Entwicklung des Keims in den ersten 18 Tagen nach der Befruchtung benannt. Hier erfolgt auch die Nidation des Keims (am 6. oder 7. Tag).
Als Organogenese beschreibt sie die Entwicklung der einzelnen Organe und Organsysteme. Dieser Zeitraum – vom 19. bis 56. Tag – wird auch als Embryogenese (Embryonalgenese) bezeichnet. Sie ist überaus komplex und liefert wichtige Indizien für den Aufbau von Organismen sowie ihre evolutionäre Abstammung.
Unter Fetogenese wird das anschließende weitere Wachstum samt Differenzierung der Frucht bzw. derer Organe bis zur Geburt verstanden.
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