| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
|
|
||
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Augsburg | |
| Verwaltungsge- meinschaft: |
Gessertshausen | |
| Höhe: | 478 m ü. NN | |
| Fläche: | 41,34 km² | |
| Einwohner: | 4278 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 103 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 86459 | |
| Vorwahl: | 08238 | |
| Kfz-Kennzeichen: | A | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 72 148 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Hauptstr. 31 86459 Gessertshausen |
|
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Anton Mayer (CSU) | |
Gessertshausen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Augsburg und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Gessertshausen.
Inhaltsverzeichnis |
Gessertshausen liegt etwa fünfzehn Kilometer westlich von Augsburg an der Schmutter und im Naturpark Augsburg-Westliche Wälder.
am rechten Ufer der Schmutter, 17 km südwestlich von Augsburg, liegt die ehemalige eigenständige Gemeinde Margertshausen. Bereits im zehnten Jahrhundert hat sich dort eine Siedlung befunden, der Ort selbst dürfte jedoch schon im achten oder neunten Jahrhundert entstanden sein. Erstmals wird um 1140 "Madelgershausen" urkundlich erwähnt. Margertshausen gehörte dem vom Bischof Ulrich zu Augsburg errichteten Spital an und ging im 12. Jahrhundert an das Augustiner-Chorherrenstift Hl. Kreuz über, das die Grundherrschaft bis zur Säkularisation ausübte.
Gessertshausen zählt zu den ersten Niederlassungen im Schmuttertal und wird als Ausgangspunkt für die Besiedlung der Umgebung betrachtet. Urkundlich wird der Ort "Gotsherhusen" erstmalig um das Jahr 1150 erwähnt.
Im Mittelalter wurden die bischöflich augsburgischen Besitzungen aus Gessertshausen an verschiedene Augsburger Bürger als Lehen verliehen. Durch Schenkung und Kauf gingen alle diese Besitzungen allmählich an das Kloster Oberschönenfeld über, das bis zur Säkularisation 1803 die Grundherrschaft ausübte. Seit der Säkularisation ist Gessertshausen aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses bayerisch.
Sitzverteilung im 16köpfigen Gemeinderat (Stand Wahl 2002):
Seit 1998 ist Anton Mayer (CSU) 1. Bürgermeister von Gessertshausen.
Gesserthausen ist an die Bundesstraße B 300 und an die Eisenbahnstrecke Ulm-Augsburg (Bayerische Maximiliansbahn) angebunden. Des Weiteren zweigt hier die Staudenbahn (Gessertshausen - Markt Wald - Bad Wörishofen) ab. Diese ist nur über das Gleis 1 des neu gebauten Bahnhofs erreichbar. Auch wird diese Strecke zur Zeit nur im Ausflugsverkehr bedient, welcher jeden 2. Sonntag im 4-Stunden-Takt von der Stauden-Verkehrs-GmbH angeboten wird.
Am Bahnhof Gessertshausen gibt es einen kostenfreien Park and Ride-Platz
In der Gemeinde Gessertshausen gibt es mehrere Bushaltestellen, die von folgenden Linien des Augsburger Verkehrs-Verbundes bedient werden:
Adelsried | Allmannshofen | Altenmünster | Aystetten | Biberbach | Bobingen | Bonstetten | Diedorf | Dinkelscherben | Ehingen | Ellgau | Emersacker | Fischach | Gablingen | Gersthofen | Gessertshausen | Graben | Großaitingen | Heretsried | Hiltenfingen | Horgau | Kleinaitingen | Klosterlechfeld | Königsbrunn | Kühlenthal | Kutzenhausen | Langenneufnach | Langerringen | Langweid a.Lech | Meitingen | Mickhausen | Mittelneufnach | Neusäß | Nordendorf | Oberottmarshausen | Scherstetten | Schwabmünchen | Stadtbergen | Thierhaupten | Untermeitingen | Ustersbach | Walkertshofen | Wehringen | Welden | Westendorf | Zusmarshausen
Why are we here?
All text is available under the terms of the GNU Free Documentation License
This page is cache of Wikipedia. History