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Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Stadt Guantánamo auf Kuba; für den US-Marine-Stützpunkt siehe Guantánamo-Bucht. |
Guantánamo ist eine Universitätsstadt und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im südöstlichen, heißesten Teil von Kuba, nahe der Guantánamo-Bucht.
Sie hat 208.145 Einwohner (Volkszählung 2002), die größtenteils von Zuckerrohr- und Baumwollanbau leben. Da sie nicht direkt am Meer liegt und außer ihrer gut erhaltenen kolonialen Architektur im Zentrum keine großartigen Sehenswürdigkeiten aufweist, ist die Stadt noch relativ touristenfrei. Das Kennzeichen der Stadt ist die „Fama“, eine Skulptur mit Trompete auf dem Palacio Salcines, in dem die Kunstsammlung untergebracht ist. Ein Eisenbahnanschluss, ein Flugplatz und für Touristen die Buslinie Via Azul verbindet die Stadt mit dem Rest des Landes.
José Martí machte Guantánamo weltweit mit seinem Lied Guantanamera bekannt.
Das Leben in der Stadt und ihre Bewohner zeigt der Dokumentarfilm Paraíso von Alina Teodorescu anhand einer Musikgruppe.
Koordinaten: 20° 8′ 18" N, 75° 12′ 22" W
Baracoa | Caimanera | El Salvador | Guantánamo | Imías | Maisí | Manuel Tames | Niceto Pérez | San Antonio del Sur | Yateras
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