Johann Georg Wolcker


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Johann Georg Wolcker der Jüngere (* 1700 in Burgau; † 27. Oktober 1766 in Augsburg) war ein Kirchenmaler des Frühbarock

Inhaltsverzeichnis

Leben

Johann Georg Wolcker war (wohl) erster Sohn seines gleichnamigen Vaters und Malers Johann Georg Wolcker d. Ä. und der Ursula Michler aus Schelklingen. Wolcker wurde noch in Burgau 1700 geboren; die Familie verzog aber vor 12. Mai 1702 nach Schelklingen (Taufe des Sohnes Johann Michael), wo bis 1718 weitere Kinder geboren wurden. Seine Brüder Johann Michael, Matthäus, Gottfried und Gabriel wurden ebenfalls Maler. Um 1720 war Wolcker Schüler des Augsburger Akademiedirektors Johann Georg Bergmüller.

Werke

  • 1729 Altarblätter in der Pfarrkirche St. Walburga in Monheim im Landkreis Donau-Ries
  • 1730 - 1734 Fresken im Stift Stams
  • 1735 Apostelbilder in der St.-Nikolaus-Kirche in Stadtbergen bei Augsburg.

Literatur

  • Johann Georg Bergmüller 1688-1762. Zur 300. Wiederkehr seines Geburtsjahres. Ausstellung im Schloß in Türkheim. Weissenhorn: Konrad, 1988, S. 101-105.
  • Meine-Schawe, Monika und Martin Schawe: Die Sammlung Reuschel: Ölskizzen des Spätbarock. Hrsg. von der Reuschel-Stiftung, München. München: Bruckmann, 1995, S. 162-167.
  • THIEME-BECKER, Stichwort Wolcker.

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