
| Wappen | Karte | |
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| Basisdaten | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
| Bundesland | Niederösterreich | |
| Politischer Bezirk | Mödling (MD) | |
| Fläche | 7,15 km² | |
| Koordinaten | 48° 9′ N, 16° 10′ O48.1516.166666666667316Koordinaten: 48° 9′ 0″ N, 16° 10′ 0″ O | |
| Höhe | 316 m ü. A. | |
| Einwohner | 1.187 (31. März 2008) [1] | |
| Bevölkerungsdichte | 166 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl | 2381 | |
| Vorwahl | 02239 | |
| Gemeindekennziffer | 3 17 14 | |
| NUTS-Region | AT127 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung |
Gemeindeverwaltung von Laab im WaldeSchulstraße 2 2381 Laab im Walde |
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| Offizielle Website | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister | Peter Wimmer (ÖVP) | |
| Gemeinderat (2005) (19 Mitglieder) |
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| Lage der Gemeinde Laab im Walde | ||
Laab im Walde ist eine Gemeinde im äußersten Nordwesten vom Bezirk Mödling im österreichischen Bundesland Niederösterreich.
Inhaltsverzeichnis |
Laab liegt in einem Seitental des Liesingbachtales, direkt an der Bezirksgrenze zum Bezirk Wien-Umgebung. Nachbargemeinden sind Breitenfurt und Wolfsgraben im Nachbarbezirk. Es liegt an der Laaber Straße B 13, die von Wien-Kalksburg nach Pressbaum am Wienerwaldsee führt.
Das Gebiet von Laab war im Vergleich zu den umliegenden Orten relativ zeitig besiedelt. Es war ein bevorzugtes Jagdgebiet zuerst der Babenberger, später der Habsburger durch die günstige Nähe zu Wien. Durch den steigenden Brennholzbedarf siedelten sich hier Holzarbeiter und Köhler an, die in sogenannten Duckhäusern, wie man sie auch in den Nachbarorten findet, wohnten.
Der Name Laab kommt vom mittelhochdeutschen Loupe, was soviel wie Laubwald bedeutet. Es war in einer Schenkungsurkunde um 1200 die Rede von capellam beati Colomanni in Loupe. Der Name änderte sich im Laufe der Zeit von Laeb (1352), Laab in silva (1429) oder Lääb (1601) zum heutigen Laab im Walde.
Es gab ein altes Jagdschloss, das aber bei der ersten Türkenbelagerung abbrannte und nicht mehr aufgebaut wurde. Es gibt nur alte Zeichnungen in einem Pfarrbuch in Perchtoldsdorf. Um 1700 gab es auch eine Einsiedelei. Die Besitzung Laab kam 1769 in den Besitz des deutschen Ordens, der seine Patronanz über den Ort bis 1980 behielt.
| Volkszählung | Einwohner |
|---|---|
| 2006 | 1.178 |
| 2001 | 1.144 |
| 1991 | 910 |
| 1981 | 615 |
| 1971 | 624 |
Quelle: Bevölkerungsentwicklung 1869 - 2007 der Statistik Austria
In Laab gibt es heute noch Landwirtschaft, viele sind jedoch Pendler in das nahe Wien. So gibt es heute sehr viele Zweitwohnbesitzer.
Der Ort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur mit dem Autobus von Liesing erreichbar.
Im Ort gibt es ein Kloster der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul. Sie betreiben dieses Kloster seit 1879, wo eine ehemalige Kaltwasserkuranstalt gekauft wurde. Heute wird eine Bio-Landwirtschaft, der Annahof betrieben, die auch zur Versorgung des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern in Wien-Gumpendorf dient. Für Schwestern des Ordens dient das Kloster auch als Altenheim, bzw. als Exerzitienhaus.
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