
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Unterallgäu | |
| Verwaltungsge- meinschaft: |
Memmingerberg | |
| Höhe: | 651 m ü. NN | |
| Fläche: | 13,34 km² | |
| Einwohner: | 1414 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 106 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 87760 | |
| Vorwahlen: | 08331 / 08332 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MN | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 78 162 | |
| Gemeindegliederung: | 7 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Benninger Str. 3 87766 Memmingerberg |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Herbert Rabus sen. (CSU/ÜWG/Bbl) | |
| Lage der Gemeinde Lachen im Landkreis Unterallgäu | ||
Lachen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Unterallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Memmingerberg.
Inhaltsverzeichnis |
Lachen liegt zehn Kilometer südöstlich von Memmingen in der Region Donau-Iller in Mittelschwaben.
Zur Gemeinde Lachen gehören unter anderem die Orte Lachen, Albishofen, Goßmannshofen, Herbishofen, Hetzlinshofen und Theinselberg sowie der obere Teil des Ortes Moosbach (der untere Teil dieses Ortes gehört zur Gemeinde Hawangen).
Die Gemarkung Lachen besteht aus dem Gemeindegebiet von Lachen und einem Teil des Markts Ottobeuren).
Lachen gehörte zum Fürststift Kempten. Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 kam der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.107, 1987 dann 1.116 und im Jahr 2000 1.277 Einwohner gezählt. Im Jahr 2005 waren es 1.496 Einwohner.
Die Gemeinde Lachen besteht aus 7 Ortsteilen (Hetzlinshofen (418 Einwohner), Albishofen (318 E.), Lachen (207 E.), Goßmannshofen (190 E.), Herbishofen (139 E.), Theinselberg (136 E.), Moosbach (188 E.) [Einwohnerzahlen, Juli 2005])
Bürgermeister ist Herbert Rabus sen. (CSU/ÜWG/Bbl).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 535.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 99.000 €.
Beschreibung: Unter silbernem Schildhaupt, darin ein mit goldenem Gitter belegter roter Schrägbalken, zweimal von Blau, Rot und Blau geteilt, oben nebeneinander drei silberne Eisenhüte.
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft vier, im produzierenden Gewerbe 47 und im Bereich Handel und Verkehr sieben sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 14 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 446. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 13, im Bauhauptgewerbe drei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 42 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 941 ha, davon waren 761 ha Dauergrünfläche.
Im Jahr 1999 gab es folgende Einrichtungen:
Amberg | Apfeltrach | Babenhausen | Bad Grönenbach | Bad Wörishofen | Benningen | Böhen | Boos | Breitenbrunn | Buxheim | Dirlewang | Egg a.d.Günz | Eppishausen | Erkheim | Ettringen | Fellheim | Hawangen | Heimertingen | Holzgünz | Kammlach | Kettershausen | Kirchhaslach | Kirchheim i.Schw. | Kronburg | Lachen | Lauben | Lautrach | Legau | Markt Rettenbach | Markt Wald | Memmingerberg | Mindelheim | Niederrieden | Oberrieden | Oberschönegg | Ottobeuren | Pfaffenhausen | Pleß | Rammingen | Salgen | Sontheim | Stetten | Trunkelsberg | Türkheim | Tussenhausen | Ungerhausen | Unteregg | Westerheim | Wiedergeltingen | Winterrieden | Wolfertschwenden | Woringen
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