
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Günzburg | |
| Verwaltungsge- meinschaft: |
Haldenwang | |
| Höhe: | 508 m ü. NN | |
| Fläche: | 7,95 km² | |
| Einwohner: | 676 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 85 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 89361 | |
| Vorwahl: | 08222 | |
| Kfz-Kennzeichen: | GZ | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 74 151 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Hauptstr. 28 89356 Haldenwang |
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| Bürgermeister: | Sven Tull (Freie Wählervereinigung) | |
Landensberg ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Günzburg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Haldenwang.
Inhaltsverzeichnis |
Landensberg liegt in der Region Donau-Iller.
Es existieren folgende Gemarkungen: Glöttweng, Landensberg.
Landensberg ist eine Rodungssiedlung. Vom 15. bis zum 17. Jahrhundert war der Ort Bestandteil der Herrschaft Konzenberg der zu Österreich gehörenden Markgrafschaft Burgau. Mit den Friedensverträgen von Brünn und Preßburg 1805 kam der Ort zu Bayern.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 526, 1987 dann 616 und im Jahr 2000 708 Einwohner gezählt.
Der Gemeinderat hat 8 Mitglieder. Bei der Kommunalwahl 2002 entfielen auf die Freie Wählervereinigung Landensberg fünf und auf die Freie Wählerblock Glöttweng drei Sitze. Bürgermeister ist seit 2008 Sven Tull.
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 277 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 38 T€.
Das Wappen ist längs geteilt und zeigt rechts einen Greif auf silbernem Grund, links eine weiße Rose über einem Baumstumpf auf blauem Grund. Die Symbole stammen aus dem Wappen der hiesigen Adelsfamilie von Seida.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 17 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 4 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 226. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 15 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 1 Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 1999 16 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 481 ha, davon waren 287 ha Ackerfläche und 194 ha Dauergrünfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Aichen | Aletshausen | Balzhausen | Bibertal | Breitenthal | Bubesheim | Burgau | Burtenbach | Deisenhausen | Dürrlauingen | Ebershausen | Ellzee | Gundremmingen | Günzburg | Haldenwang | Ichenhausen | Jettingen-Scheppach | Kammeltal | Kötz | Krumbach (Schwaben) | Landensberg | Leipheim | Münsterhausen | Neuburg a.d.Kammel | Offingen | Rettenbach | Röfingen | Thannhausen | Ursberg | Waldstetten | Waltenhausen | Wiesenbach | Winterbach | Ziemetshausen
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