Landkreis Dinkelsbühl


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Lage in Bayern
Wappen

Der Landkreis Dinkelsbühl gehörte zum bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken.

Bis zu seiner Auflösung hatte der Landkreis (Kfz-Kennzeichen DKB) 64 Gemeinden. Die größten Orte waren Dinkelsbühl, Wassertrüdingen, Schopfloch und Wilburgstetten.

Am 1. Juli 1972 wurde der Landkreis Dinkelsbühl im Zuge der Gebietsreform in Bayern zusammen mit den Landkreisen Feuchtwangen und Rothenburg ob der Tauber und der bis dahin kreisfreien Stadt Rothenburg ob der Tauber dem Landkreis Ansbach zugeschlagen.

Die Stadt Ansbach blieb weiterhin kreisfrei und wurde durch Eingemeindungen noch vergrößert.


Städte und Gemeinden

Städte

  1. Dinkelsbühl
  2. Wassertrüdingen

Märkte

  1. Aufkirchen
  2. Dürrwangen
  3. Schopfloch
  4. Weiltingen

Gemeinden

  1. Altentrüdingen
  2. Ammelbruch
  3. Beyerberg
  4. Burk
  5. Dambach
  6. Dennenlohe
  7. Dickersbronn
  8. Diederstetten
  9. Dorfkemmathen
  10. Ehingen
  11. Esbach
  12. Frankenhofen
  13. Fürnheim
  14. Geilsheim
  15. Gerolfingen
  16. Greiselbach
  17. Großlellenfeld
  18. Grüb
  19. Halsbach
  20. Haslach
  21. Heinersdorf
  22. Hellenbach
  23. Illenschwang
  24. Irsingen
  25. Kleinlellenfeld
  26. Knittelsbach
  27. Königshofen
  28. Kröttenbach
  29. Langensteinbach
  30. Lehengütingen
  31. Lentersheim
  32. Mönchsroth
  33. Neuses
  34. Oberkemmathen
  35. Obermichelbach
  36. Obermögersheim
  37. Oberradach
  38. Oberschwaningen
  39. Reichenbach
  40. Röckingen
  41. Rühlingstetten
  42. Schobdach
  43. Segringen
  44. Seidelsdorf
  45. Sinbronn
  46. Sulzach
  47. Untermichelbach
  48. Unterschwaningen
  49. Veitsweiler
  50. Waldeck
  51. Waldhäuslein
  52. Weidelbach
  53. Wilburgstetten
  54. Wittelshofen
  55. Wittenbach
  56. Wörnitzhofen
  57. Wolfertsbronn
  58. Zwernberg

Literatur

  • August Gebessler: Stadt und Landkreis Dinkelsbühl. München 1962






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