
Der Landkreis Dinkelsbühl gehörte zum bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken.
Bis zu seiner Auflösung hatte der Landkreis (Kfz-Kennzeichen DKB) 64 Gemeinden. Die größten Orte waren Dinkelsbühl, Wassertrüdingen, Schopfloch und Wilburgstetten.
Am 1. Juli 1972 wurde der Landkreis Dinkelsbühl im Zuge der Gebietsreform in Bayern zusammen mit den Landkreisen Feuchtwangen und Rothenburg ob der Tauber und der bis dahin kreisfreien Stadt Rothenburg ob der Tauber dem Landkreis Ansbach zugeschlagen.
Die Stadt Ansbach blieb weiterhin kreisfrei und wurde durch Eingemeindungen noch vergrößert.
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