
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Ostallgäu | |
| Höhe: | 737 m ü. NN | |
| Fläche: | 17,25 km² | |
| Einwohner: | 2527 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 146 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 86983 | |
| Vorwahl: | 08862 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OAL | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 77 147 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Flößerstr. 1 86983 Lechbruck a.See |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Helmut Angl (Freie Wählergemeinschaft Lechbruck am See e.V.) | |
Lechbruck am See (amtlich: Lechbruck a.See) ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu.
Inhaltsverzeichnis |
Lechbruck liegt in der Region Allgäu, direkt am Lech.
Es existieren folgende Gemarkungen: Lechbruck am See
Die Gemeinde wird erstmals im Jahr 1398 urkundlich erwähnt. Lechbruck gehörte zum Hochstift Augsburg. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.158, 1987 dann 2.248 und im Jahr 2000 2.522 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Helmut Angl (Freie Wähler).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.432 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 347 T€.
Beschreibung: In Silber eine durchgehende rote Steinbrücke über blauen Wellen, darüber schwebend gekreuzt ein schwarzes Floßruder und ein schwarzer Flößerhaken.
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 15, im produzierenden Gewerbe 153 und im Bereich Handel und Verkehr 223 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 266 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 995. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es keine, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 141 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2.862 ha. Davon waren 135 ha Ackerfläche und 2.727 ha Dauergrünfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
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Sommer |
Gsteig |
Winter |
Aitrang | Baisweil | Bidingen | Biessenhofen | Buchloe | Eggenthal | Eisenberg | Friesenried | Füssen | Germaringen | Görisried | Günzach | Halblech | Hopferau | Irsee | Jengen | Kaltental | Kraftisried | Lamerdingen | Lechbruck a.See | Lengenwang | Marktoberdorf | Mauerstetten | Nesselwang | Obergünzburg | Oberostendorf | Osterzell | Pforzen | Pfronten | Rettenbach a.Auerberg | Rieden | Rieden am Forggensee | Ronsberg | Roßhaupten | Rückholz | Ruderatshofen | Schwangau | Seeg | Stötten a.Auerberg | Stöttwang | Unterthingau | Untrasried | Waal | Wald | Westendorf
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