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| Universität Trier | |
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| Motto | Treveris ex urbe deus complet dona sophiae |
| Gründung | 1473 (alte Universität) 1970 (neue Universität) |
| Ort | Trier |
| Bundesland | Rheinland-Pfalz |
| Staat | Deutschland |
| Leitung | Peter Schwenkmezger (Präsident) Klaus Hembach (Kanzler) |
| Studenten | über 14.000 (WS 2008/09) (genaue Zahlen werden am 19.11. veröffentlicht) |
| Mitarbeiter | 908 (Mai 2008)[1] |
| davon Professoren | 152 (Mai 2008)[2] |
| Website | www.uni-trier.de |
Die Universität Trier ist eine staatliche Hochschule. Sie wurde am 15. Oktober 1970 neu gegründet, nach 172-jähriger Unterbrechung. Organisatorisch ist sie eng verbunden mit der Theologischen Fakultät Trier. Heute studieren rund 14.000 Studenten in sechs Fachbereichen.
Inhaltsverzeichnis |
1455 erlaubte Papst Nikolaus V. dem Trierer Erzbischof Jakob I. von Sierck die Gründung einer Universität. Sierck konnte jedoch aus finanziellen Gründen das Vorhaben nicht ausführen. Nach langen Verhandlungen erwarb die Stadt Trier 1472 für 2000 Goldgulden die Gründungsurkunden und eröffnete die Hochschule am 16. März 1473. Es wurden Theologie, Philosophie sowie Medizin und Recht unterrichtet, zunächst überwiegend von Priestern und nebenberuflichen Dozenten. Die neue Einrichtung war erfolgreich, zu ihrem Erhalt mussten aber rund 10% des städtischen Etats aufgewendet werden. Die unerwartet hohen Ausgaben zwangen zur Sparsamkeit, insbesondere bei der Bezahlung der Lehrkräfte.
Die Universität litt von Anfang an unter erheblichen finanziellen Schwierigkeiten, unter anderem bedingt durch einen massiven Rückgang der Trierer Bevölkerung (von 10.000 im Jahr 1363 auf 8.500 im Jahr 1542), die abgelegene Lage der Stadt und Ausbrüche der Pest. Als der Dekan Ambrosius Pelargus 1554 starb, blieb sein Amt unbesetzt, da es außer ihm keinen weiteren Dozenten gab [3]. Nach einem Angebot durch Kurfürst Johann VI. von der Leyen übernahmen 1560 Jesuiten die Leitung und bauten die theologische und philosophische Fakultät neu auf, vernachlässigten aber die anderen Fächer. Eine säkulare Reform der juristischen Fakultät scheiterte 1667; der Geldmangel ließ keine feste Beschäftigung von Lehrkräften zu. Die Bevölkerung, und damit die finanzielle Leistungsfähigkeit von Stadt und Bistum, hatten einen absoluten Tiefstand erreicht. Erst 1722 gelingt eine durchgreifende Reform der weltlichen Fächer. Kurfürst Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg sichert erstmals eine staatliche Besoldung für das Lehrpersonal, was die Beschäftigung zahlreicher bekannter Gelehrter wie Friedrich Spee von Langenfeld und Johann Nikolaus von Hontheim erlaubt. Im der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bildeten sich immer mehr Vorbehalte gegen die Jesuiten, vor allem wurden ihnen Verschwörungen zur Vergrößerung ihrer Macht vorgeworfen. 1764 entsteht in Trier eine zweite, vom Orden unabhängige, theologische Fakultät, die von einer kleinen Abordnung Benediktiner betreut wird. Auch an den anderen Fakultäten werden ordensfremde Lehrbereiche eingerichtet.
1773 wurde die Gesellschaft Jesu vom Papst aufgehoben. Die jesuitische theologische und philosophische Fakultät wird ausgegliedert und besteht als Seminarium Clementinum einige Jahre weiter, der Lehrauftrag geht an die benediktinische Fakultät über. 1794 wird Trier von französischen Revolutionstruppen besetzt. Die französische Verwaltung schließt am 6. April 1798 die Trierer Universität, zusammen mit den Hochschulen von Köln, Mainz und Bonn, aufgrund "politischer Unzuverlässigkeit" der Lehrkörper.
1969 beschließt die Landesregierung von Rheinland-Pfalz, neben Mainz eine zweite Hochschule zu gründen. Bereits einen Monat nach dem Beschluss waren Trier und Kaiserslautern als Standorte ausgewählt. 1970 wurde die Doppeluniversität Trier-Kaiserslautern gegründet. Während Kaiserslautern sich auf Naturwissenschaften spezialisierte, wurde in Trier eine geisteswissenschaftliche Fakultät eingerichtet. Da der Universitätsneubau bei Tarforst noch nicht fertiggestellt war, fand der Unterricht auf der anderen Seite der Mosel in den Räumen der ehemaligen Pädagogischen Hochschule statt.
Wie von Anfang an geplant, wurden die beiden Teiluniversitäten 1975 verselbstständigt, die Trennung zwischen technischen Studienmöglichkeiten in Kaiserslautern und geisteswissenschaftlichen in Trier blieb zunächst bestehen. 1977 wurden die ersten Gebäude am Campus Tarforst fertiggestellt. Der Mensabetrieb fand vorerst in einem Magazinraum der Bibliothek statt. Ab 1981 wurden in mehreren Bauphasen die weiteren Gebäude errichtet, seit 1988 verfügt die Universität über ein Audimax und eine eigene Mensa. Gleichzeitig entstand das erste Studentenwohnheim bei Tarforst.
Nach dem Abzug der französischen Armee Mitte der 90er Jahre begann die Entwicklung des Campus II (Lage49.74770833336.675355555567). 1992 wurde das rund einen Kilometer vom Hauptcampus entfernte ehemalige Militärhospital André Genet gemietet und zunächst als Studentenwohnheim genutzt. Nach dem teilweisen Abschluss einer aufwendigen Sanierung (bis Mitte 2007) und dem Bau des Wohnheim Petrisberg in unmittelbarer Nähe nutzen es nun die Fachbereiche Geowissenschaften, Informatik, Wirtschaftsinformatik, das Institut für Umwelt- und Technikrecht (IUTR) und das Institut für Arbeitsrecht und Arbeitsbeziehungen in der EG (IAAEG). Nach dem Umzug dieser Fachbereiche zug die in ein ehemaliges Kloster ausgelagerte Verwaltung zurück auf den Hauptcampus.
Politisch linke Studentengruppen versuchten wiederholt, die Universität nach dem in Trier geborenen Karl Marx in „Karl-Marx-Universität Trier“ umbenennen zu lassen. Ein entsprechender Antrag im Senat der Universität scheiterte. Die entsprechenden Studentengruppen benutzen dennoch den von ihnen vorgeschlagenen Namen auch im offiziellen Kontext. Wenn die politisch linken Studentengruppen den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) stellen, was traditionell in den meisten Jahren der Fall ist, wird beispielsweise in AStA-Dokumenten von Karl-Marx-Universität Trier (anstatt Universität Trier) gesprochen. Dazu wird, unter anderem auf Briefköpfen des AStA und der AStA-Internetseite, ein selbstentworfenes Universitätslogo mit dem Konterfei von Marx benutzt. Auch T-Shirts mit dem geänderten Namen und inoffiziellen Logo druckte und verkaufte der "linke" AStA.
Das Siegel der alten Universität Trier von 1473, das im Corporate Design heute noch verwendet wird, trägt den lateinischen Wahlspruch Treveris ex urbe deus complet dona sophiae (In der Stadt Trier führt Gott die Gaben der Weisheit zur Vollendung). Es zeigt den Apostel Paulus, den Schutzpatron vieler Universitäten, zwischen den Kirchenlehrern Ambrosius und Augustinus. Unter ihnen steht auf einem Band S. almi studii treverensis“ (Siegel des hohen Studiums in Trier). Links und rechts befinden sich Schilde mit den Wappen der Stadt Trier und des Erzbischofs Johann II. von Baden, der während der Gründung Kurfürst von Trier war. Kurz nach der Jahrtausendwende hat die Universität ein neues, aus zwei blauen Segmenten bestehendes, Logo entwickeln lassen, das meist zusätzlich zum Siegel eingesetzt wird.
Das ursprüngliche, von Rektor Johannes Levendecker eingeführte Siegel, führte die Umschrift
Deus :.: cómplet : dona : sophi(a)e :.: Treveris :.: ep(iscopo et) : urbe :
(Gott besetzt die Gaben der Weisheit mit den Trierern, Bischof und Stadt.)
Die Universität liegt auf einem Plateau rund 150 Höhenmeter oberhalb der Innenstadt zwischen den Trierer Stadtteilen Kürenz, Tarforst und Olewig. Zum Universitätsgelände gehören ausgedehnte Park- und Grünanlagen mit Spazierwegen, Teichen und Skulpturen. Die Universität befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Gelände der Trierer Landesgartenschau 2004.
Die Architektur der Universität ist modern. Das Zentrum des Campus I ist das Forum zwischen Mensa/Audimax, Bibliothekszentrale und C-Gebäude (Jura und Sozial- und Wirtschaftswissenschaften). Die Fassaden des Hauptgebäudes (A/B) und der Bibliothek wurden jahrelang saniert. Die großflächige Glasfassade der Bibliothek schafft Blickbeziehungen zwischen dem Forum und dem Bibliothekraum und gewährt dem Bibliotheksbesucher eine weite Aussicht zum Campus II. Die Bibliothek ist über gläserne Übergänge mit den anderen Gebäuden verbunden, so dass man die Bibliothek von fast jedem Gebäude erreicht.
Auf dem Gelände der Universität befinden sich mehrere Skulpturen als Kunst am Bau:
Die Verwaltung der Universität ist auf dem Campus angesiedelt (V-Gebäude), dort befinden sich unter anderem das Studierendensekretariat, das Akademische Auslandsamt und das BAFöG-Amt. Die Universität verfügt über einen Uni-Kindergarten. Zum Universitätsgelände gehören mehrere größere Parkplätze, eine Sporthalle inklusive zugehöriger Tennis- und Basketballplätze und Laufwege sowie ein für studentische Zwecke reserviertes Studentenhaus. Auf dem Landesgartenschaugelände finden sich ein neuer Fußball-Ascheplatz und mehrere Beachvolleyballfelder.
Die Universität Trier unterhält zahlreiche Austauschprogramme mit ausländischen Partneruniversitäten. Insbesondere der Austausch mit den europäischen Universitäten ist sehr intensiv. Partneruniversitäten sind u.a. das Jesus College (Oxford) in Großbritannien und die Schlesische Universität in Kattowitz. Weitere befinden sich in Belgien (Namur), Frankreich (Paris, Lyon, Bordeaux, Nancy), Großbritannien (Aberdeen, Lancaster), Italien (Florenz), Lettland (Riga), den Niederlanden, Portugal (Lissabon), Schweden (Lund, Sundsvall), Spanien und der Türkei (Istanbul).
Die außereuropäischen Kontakte sind ebenfalls zahlreich. Für die USA gibt es Austauschprogramme und Stipendien mit der Clark University (Worcester, Massachusetts), der Hamline University (Saint Paul, Minnesota) sowie der Georgetown University (Washington D.C.). Weiterhin bestehen Kontakte nach Nordamerika in die US-Staaten Massachusetts, North Carolina, Oregon, South Carolina, Texas, Washington D.C., sowie nach Kanada (Manitoba) und Mexiko (Guanajuato, Monterrey). In Südamerika werden u.a. Kontakte nach Brasilien (Recife) und Argentinien gepflegt.
Durch den Ostasienschwerpunkt der Universität sind auch die Kontakte zu zahlreichen asiatischen Universitäten intensiv, so v.a. nach China, Japan und Korea.
Weiterhin gibt es Austauschprogramme u.a. mit Palästina (Nablus) oder Australien.
Die Universität besitzt mehrere Wohnanlagen mit knapp 1500 Plätzen. Das Studierendenwerk Trier verwaltet sie. Auf dem Campus oder in Universitätsnähe befinden sich fünf Wohnanlagen (Tarforst, Im Treff, Petrisberg, Kleeburger Weg, Olewig). Außerhalb des Campus liegt das Wohnheim Martinskloster (am Moselufer), in welchem überwiegend Studenten der Fachhochschule wohnen.
Die Universität und die Höhenstadtteile sind über drei Verkehrsadern an die Innenstadt angebunden. Zum einen im Süden, vorbei am Stadtteil Olewig in Richtung Kaiserthermen / Südallee, zum anderen im Norden, durch das Avelertal und Alt-Kürenz, Richtung Hauptbahnhof und Porta Nigra, sowie über den Petrisberg. Tagsüber verkehren Busse über diese drei Trassen im Takt weniger Minuten, bzw. über den Petrisberg stündlich. So kann die Porta Nigra innerhalb von 15 Minuten von der Haltestelle "Universität" aus erreicht werden (oder umgekehrt). Mit dem Semesterbeitrag (derzeit: 174 Euro) werden pauschal die Kosten für das Semesterticket abgegolten. Mit dem Studienausweis (Trierer Uni-Karte, "TUNIKA") können Studenten bis auf wenige Ausnahmen den öffentlichen Nahverkehr des Verkehrsverbundes Region Trier (vrt) sowie die Nahverkehrsverbindungen der Bahn bis Saarbrücken, zur Luxemburger Grenze, nach Koblenz und bis an die Grenze Nordrhein-Westfalens (Jünkerath), ohne weitere Zuzahlung nutzen. Die Bus-Linie 14, die von der Porta Nigra über den Petrisberg zum Campus II fährt, kann jedoch erst ab dem Wintersemester 2008/2009 mit dem Semestertickets genutzt werden. Insbesondere der AStA mahnt seit Jahren eine Busanbindung zwischen Universität und Stadtmitte nach Mitternacht an.
Die Universität besteht aus sechs Fachbereichen, denen jeweils ein Dekan vorsteht. Die Nummerierung erfolgte in der Reihenfolge der Entstehung.
Die Theologische Fakultät ist eine eigenständige Bildungseinrichtung des Bistums Trier. Ihr Leiter, der Magnus Cancellarius, ist der Bischof von Trier. Die Fakultät war ursprünglich Teil der Universität und wurde 1798 mit ihr zusammen aufgelöst und 1950 neu gegründet. Seit der Neugründung der Universität besteht ein Kooperationsvertrag zwischen dem Bistum und dem Land Rheinland-Pfalz, der eine Teilnahme an den Lehrveranstaltungen der jeweils anderen Einrichtung ohne Zweitimmatrikulation erlaubt. Studierende der Fakultät können alle Einrichtungen der Universität, wie zum Beispiel Rechenzentrum und Bibliothek, nutzen.
Seit 1992 ist die Fakultät mit ihren rund 300 Studierenden im E-Gebäude auf Campus I untergebracht, hält aber noch Veranstaltungen in ihren alten Räumen in der Innenstadt ab.
Im Gegensatz zu vielen anderen Universitäten werden die Buchbestände an der Universität Trier nicht in Institutsbibliotheken, sondern in einer zentralen Einrichtung, der Universitätsbibliothek Trier, verwaltet. Das aus drei Ebenen bestehende Zentralgebäude ist über geschlossene Brücken mit Fachlesesälen verbunden, die sich in den anderen Gebäuden am Campus I befinden. Das Raumnetz wurde 1993 fertiggestellt. 2006 wurde ein weiterer Lesesaal auf Campus II eröffnet, der jedoch nicht Teil dieses zusammenhängenden Raumnetzes ist. Gesammelt werden wissenschaftliche Werke mit Schwerpunkt auf den in Trier unterrichteten Fächern. Im März 2007 verfügte die Bibliothek über 1.664.669 Medien, davon rund 1,2 Millionen Monographien. Der größte Teil der Bestände kann ausgeliehen werden. 2004 wurden noch 4.700 Zeitschriften abonniert. Diese Zahl hat sich seitdem aufgrund von Sparmaßnahmen stark reduziert. Der Jahresetat liegt bei rund 1,8 Millionen Euro[5].
Zwischen 2000 und 2005 wurde das Zentralgebäude und ein Teil der Lesesäle grundsaniert und die Buchbestände im Anschluss neu verteilt. Zeitweise waren große Bereiche der Zentrale geschlossen und die außen liegenden Säle nur eingeschränkt erreichbar. Nach der Renovierung wurden die Medien der am Campus II angesiedelten Fächer dorthin verlegt.
Die Zahl der Studierenden an der Universität Trier hat sich in den letzten Jahren nur langsam erhöht. Der befürchtete massive Anstieg an Einschreibungen durch die Einführung von Studiengebühren in allen benachbarten Bundesländern trat bislang nicht ein, auch weil die Universität dem mit erweiterten Zulassungsbeschränkungen (Numerus Clausus) entgegengetreten ist. Ein Sprung bei den Studierendenzahlen wird nach der hochschulweiten Umstellung auf Bachelor/Master zum Wintersemester 2007/08 erwartet. Ein Großteil der Studierenden kommt aus Rheinland-Pfalz und den benachbarten Bundesländern Saarland und Nordrhein-Westfalen.
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Mit knapp 14% aller Studierenden stammt ein beachtlicher Anteil aus dem Ausland. So zählt die Universität Trier mittlerweile ca. 500 Studierende aus dem angrenzenden Luxemburg sowie ca. 300 Studierende aus der Volksrepublik China (siehe Tabelle).
| Ausländische Studierende an der Uni Trier (WS 2004/05) |
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|---|---|---|
| Land | Anzahl | Anteil |
| 424 | 22,2% | |
| 290 | 15,2% | |
| 133 | 7,0% | |
| 86 | 4,5% | |
| 70 | 3,7% | |
| Turkei |
56 | 2,9% |
| 52 | 2,7% | |
| 50 | 2,6% | |
| 48 | 2,5% | |
| 43 | 2,3% | |
Alljährlich im Dezember sind die Studierenden der Universität aufgerufen, ihr Studierendenparlament (StuPa) zu wählen. Die Wahlbeteiligung lag 2004 bei etwa 18%, im Jahre 2005 bei 14,9% und 2006 bei 12%. Anders als beispielsweise in Hessen ist in Rheinland-Pfalz die Zuteilung (nicht unerheblicher) finanzieller Mittel an den vom Stupa gewählten AStA nicht an eine bestimmte Wahlbeteiligungshöhe gebunden.
Politisch sind die im StuPa vertretenen Hochschulgruppen (HSG) überwiegend dem mitte-links Spektrum zuzuordnen. Von 25 zu vergebenden Parlamentssitzen stellen diese Hochschulgruppen 19. Die seit Jahren bei Wahlen erfolgreichste Hochschulgruppe sind die Jusos (derzeit aber nur 6 von 25 Parlamentssitzen). Sie stellen gemeinsam mit den Grünen (7), und der neomarxistischen "Linken Liste" (3; ehem. Rote Liste) den AStA. Weitere im Stupa vertretene Hochschulgruppen sind das Saar-Lor-Lux-Netzwerk (3), ULI-LHG die Liberalen (4) und der RCDS (2).
Zur Zeit gibt es an der Universität Trier 15 verschiedene Fachschaften:
Die Fachschaften schließen sich zum Autonomen Fachschaftstreffen (AFaT) zusammen und haben als solches den Arbeitskreis Erstsemesterarbeit (AK-ESA) und den Arbeitskreis Lehramt (AK-L) initiiert. Der AK-L wurde im WS 2006/07 in eine Fachschaft umgewandelt.
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Hochschulgruppen ausländischer Studierender
Religiöse HSG
studentische Verbindungen
Weitere Hochschulgruppen
Siehe Kategorie:Hochschullehrer (Trier)
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Koordinaten: 49° 44′ 45" N, 6° 41′ 13" O
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