
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Ostallgäu | |
| Verwaltungsge- meinschaft: |
Obergünzburg | |
| Höhe: | 819 m ü. NN | |
| Fläche: | 25,75 km² | |
| Einwohner: | 1539 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 60 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 87496 | |
| Vorwahl: | 08372 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OAL | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 77 176 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Dorfstr. 23 87496 Untrasried |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Alfred Wölfle (Eintracht) | |
Untrasried ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Obergünzburg.
Inhaltsverzeichnis |
Untrasried liegt in der Region Allgäu im Günztal und ist die am westlichsten gelegene Gemeinde des Landkreises Ostallgäu.
Es existieren folgende Gemarkungen: Hopferbach, Untrasried.
Untrasried gehörte zum Fürststift Kempten. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. 1818 entstand die heutige Gemeinde. 1974 schlossen sich die beiden bisherigen Gemeinden Untrasried und Hopferbach im Rahmen der Gebietsreform freiwillig zusammen.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.131, 1987 dann 1.231 und im Jahr 2000 1.443 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Alfred Wölfle (Eintracht).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 578.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 145.000 €.
Das Wappen zeigt gespalten von Silber und Blau vorne einen aufspringenden Rappen, hinten auf grünem Dreiberg einen silbernen Turm.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft sechs, im produzierenden Gewerbe 71 und im Bereich Handel und Verkehr fünf sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 24 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 466. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe drei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 80 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.883 ha, davon waren 1.867 ha Dauergrünfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Aitrang | Baisweil | Bidingen | Biessenhofen | Buchloe | Eggenthal | Eisenberg | Friesenried | Füssen | Germaringen | Görisried | Günzach | Halblech | Hopferau | Irsee | Jengen | Kaltental | Kraftisried | Lamerdingen | Lechbruck a.See | Lengenwang | Marktoberdorf | Mauerstetten | Nesselwang | Obergünzburg | Oberostendorf | Osterzell | Pforzen | Pfronten | Rettenbach a.Auerberg | Rieden | Rieden am Forggensee | Ronsberg | Roßhaupten | Rückholz | Ruderatshofen | Schwangau | Seeg | Stötten a.Auerberg | Stöttwang | Unterthingau | Untrasried | Waal | Wald | Westendorf
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